HUNDETRAINING SCHAFFT VERTRAUEN

Wir in Hamburg lieben Hunde: Ca. 70.000 sind es in der schönsten Stadt der Welt. Aber egal ob Labrador oder Mops, seit 2006 gilt für alle die allgemeine Anleinpflicht. Wer sich davon befreien lassen möchte, kann eine Gehorsamsprüfung ablegen. Nicht nur, aber auch deswegen empfiehlt es sich, dass man mit seinem Hund einen Hundetrainer aufsucht. Doch bei einer entsprechenden Internetrecherche hat man schnell das Gefühl, dass es ebenso viele Hundetrainer wie Hunde bei uns gibt. Woran erkenne ich also einen fähigen Hundetrainer? Wie in allen Branchen sind nicht alle gleich gut, manche dafür definitiv empfehlenswert. Wer sich für Randi, der Gründerin von StadtParkHund, entscheidet, landet auf jeden Fall richtig. Warum? Ganz einfach:

 

„Ich bin 2011 mit meiner Ausbildung zur Hundetrainerin angefangen und habe diese 2014 erfolgreich abgeschlossen.“ Aha, es gibt also eine richtige Ausbildung dafür. Ob das wohl eine Grundvoraussetzung ist?

Hamburg - Winterhude

StadtParkHund

Professionelles Hundetraining und Verhaltensberatung

Liebling weil:

Service

Freundlichkeit

Kompetenz

Highlight:

Hundetraining stärkt die Beziehung zwischen Mensch und Hund. Randi ist die Gründerin von StadtParkHund und ausgebildete Hundetrainerin. Ihre Basis für ein erfolgreiches Training: Vertrauen!

Schlagwörter:

Hundetraining

Vertrauen schaffen durch Vertrauen

Wir wollen wissen, was das wichtigste Ziel beim Hundetraining ist: „Das wichtigste ist, eine Vertrauensbasis zwischen Hund und Mensch zu erreichen. Für das Vertrauen muss der Mensch seinen Hund verstehen, er muss ihn quasi lesen können. Dann gibt es auch weniger Probleme und für den Hund die größtmögliche Freiheit. Das ist bei jedem Training mein persönlicher Antrieb. Und deshalb ist es auch so wichtig, dass der Mensch dem Hundetrainer vertraut, ansonsten wird sich das Ziel nicht erreichen lassen.“

"Mein Ziel ist es, dass der Hund wieder Hund sein kann"

Die Liebe zu Tieren war schon immer da

Woher kommt diese Leidenschaft für das Arbeiten mit Hund und Mensch, wollen wir von Randi wissen? „Ich habe seit jeher eine große Liebe zu Tieren. Schon früh habe ich angefangen zu reiten, und mein Opa hatte immer Jagdhunde. Als Schülerin habe ich dann Hunde ausgeführt, und nach meiner Ausbildung zur Außenhandelskauffrau habe ich nebenbei ein Praktikum als Dogwalkerin gemacht. Da wusste ich dann, dass ich gerne mehr mit Hunden arbeiten möchte.“

 

Zum Schluss erzählt sie uns noch ihr bisher schönstes Erlebnis: „Eine Kundin sagte nach ein paar Trainingsstunden zu mir: „Wir brauchen Dich nicht mehr!“ Sie traute sich endlich, ganz alleine mir ihrem Hund in den Urlaub zu fahren. Das ist mein Ziel, denn dadurch ist gewährleistet, dass der Hund wieder Hund sein kann. Das hat mich total glücklich gemacht!“

Ausbildung UND Chemie sind wichtig

„Jein“, erläutert uns Randi, „eigentlich braucht man in Deutschland nach § 11 des Tierschutzgesetzes eine Zulassung, als Hundetrainer arbeiten zu dürfen. Aber nicht jeder, der sich Hundetrainer nennt, hat auch wirklich einen Abschluss.“

Also lässt eine Ausbildung doch eher einen Rückschluss auf die Qualität zu, wollen wir von Randi wissen? „Ein wenig schon. Aber es ist nicht das einzige Entscheidungskriterium. Beim Hundetraining kommt es auch auf die Chemie an. Ich muss mit dem Hundehalter auf einer Wellenlänge liegen, damit wir mit dem Training auch den gewünschten Erfolg erzielen können.“

Adresse:

Grasweg 54

22303 Hamburg

Öffnungszeiten:

Mo bis So: nach Absprache

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Text: Serge Prenger / Fotos: Hamburgs Lieblinge / Video: Hamburgs Lieblinge

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